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Whippets als Versuchsobjekte beim Derby? |
18.08.2009 |
Der NWR ist sicherlich einer der routiniertesten Rennvereine in Deutschland und hat schon mehrfach seine gehobene Stellung unter Beweis gestellt. Gerade deshalb fällt unser Kritikpunkt um so mehr ins Gewicht. Seit Jahren bietet die Positionierung des Startkastens 350m Anlass zur Diskussion und deshalb hatten wir uns dieses Punktes beim diesjährigen Derby besonders angenommen. Es bleibt festzustellen, dass der Startkasten zu weit im Kurveninneren steht und ihm die konsequente Richtungsgebung fehlt. Ergo: Die Starter aus Box 1 und 2 wären zurzeit regelmäßig gezwungen, eine Richtungsänderung zum Kurvenäußeren vorzunehmen, um nicht im Zaun zu landen, während 5 und 6 von vorn herein zu weit nach außen gerichtet sind. Nachteile für all diese Starter inklusive. Der Ordnung des Feldes in der ersten Kurve ist dieses bestimmt nicht zuträglich. Erschwerend kam dieses Jahr das - unserer Meinung nach - zu frühe Öffnen der Boxen hinzu! Man beachte die Blick- und Laufrichtungen der jeweilig in Box 1 und 2 (diese starten in Richtung Zaun) sowie 5 und 6 (diese starten nicht in Richtung Kurve, da kein Hetzobjekt zu sehen ist) positionierten Hunde in den nachfolgenden Startsequenzen der Whippetfinals. Sollte dies der Weisheit letzter Schluß sein? Also lieber NWR, bittet ändert dieses im Interesse aller! ps: Das mit dem Einlaufsystem versteht auch kein Mensch mehr! Eine Lösung mit fairem Zeitsystem wäre zukünftig angebracht... |
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